Auf dem Triftsteig.

Wegstrecke: ca. 15,5 km
Gehzeit: ca. 4 Stunden
Schwierigkeit: mittel
Ausgangspunkt: Schrottenbaummühle

Ausgangspunkt ist der Parkplatz bei der Schrottenbaummühle. Von hier geht es an der linken Seite der Ilz entlang bis zum Zusammenfluss von Ilz und Wolfsteiner Ohe. Kurz danach führt ein Pfad links steil bergauf zum Schloss Fürsteneck.

Vor dem Schloss geht rechts ein steiler Trampelpfad wieder hinunter. Nach wenigen Minuten kommt man ins Tal der Wolfsteiner Ohe und hält sich links. Bald sieht man die 3 Pfeiler der Fürstenecker Trifftsperre. Weiter geht es zum ehemaligen E-Werk Wiesmühle und kurze Zeit später überquert man bei Ohbruck bei der Brücke die Straße und folgt der Markierung „Triftsteig“ weiter der Ohe flussaufwärts. Oberhalb der Wilhelmsreuter Triftsperre geht es ein kleines Stück auf dem „Künstlerpfad“. Am beschilderten Wendepunkt geht man rechts. Entlang der Ohe geht es zum Loizersdorfer E-Werk. Der Weg führt entlang des Zulaufkanals zum Stauwehr. Der weitere Wanderweg rechts über die Kanalschotte ist gesperrt. Eine Umleitung führt nach links bergauf nach Atzldorf. Wer noch zur Hängebrücke will, geht an der Abzweigung im Wald wieder rechts bergab und unten auf der „roten 2“ links weiter.  Nach ein paar Metern hat man die Hängebrücke erreicht.  Entweder geht man jetzt den Weg wieder zurück oder man geht an der Wolfsteiner Ohe weiter, bis links eine Straße bergauf abzweigt.  Nach Verlassen des Waldes trifft man kurz vor Simpoln wieder auf die „rote 2“. Links durch die Ortschaft kommt man nach ca. 2 km nach Atzldorf. Kurz vor der Ortschaft zweigt eine Sandstraße nach links zum Atzldorfer Berg ab. Von dort hat man eine schöne Aussicht zu Rachel, Lusen und Haidl. Auf den paar Metern zurück zur Abzweigung kommt man links nach Atzldorf. An der Einmündung geht man rechts und gleich danach links auf einen Feldweg. Durch eine Talsenke kommt man nach Schnürring. Man folgt der Beschilderung „Triftsteig“ durch das Dorf, danach hält man sich zunächst rechts, folgt an der Straße der Beschilderung und biegt links wieder in einen Feldweg ab. Nach einem kurzen Stück im Wald geht es an einer kleinen Brücke links über den Bach und links weiter. Nun geht es bergauf, bis man oben zum „Blauwasser“, einer wassergefüllten Abbaumulde, kommt.

Danach geht es steil zum Ilztal hinunter. Unten links kommt man zur Schrottenbaummühle und zum Ausgangspunkt.

 

 

Gesamtstrecke: 15.52 km
Maximale Höhe: 477 m
Minimale Höhe: 335 m
Gesamtanstieg: 535 m
Gesamtabstieg: -521 m
Total time: 05:12:28
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